Irgendwie müssen die Mastkabel ja ins Bootinnere gelangen — und
der Vorbesitzer hatte dafür schon eine sehr gute Lösung gebaut:
Die Leitungen laufen im Mast durch einen Panzerschlauch nach
außen und werden dort über eine Edelstahldurchführung geführt.
So kann kein Wasser in den Innenraum eindringen.
Durch unsere Erweiterungen hat sich Anzahl und Durchmesser der
Kabel vergrößert, weshalb die ursprüngliche Lösung angepasst
werden musste. Wir haben den neuen, größeren Kabelquerschnitt
in einen entsprechend größeren Panzerschlauch verlegt. Die
passende Decksdurchführung wurde erneut von Ingo gefertigt —
dafür auch hier noch einmal ein großes Dankeschön.
Jetzt laufen alle Kabel wie gewohnt hinter der Maststütze im
Salon ein und lassen sich dort wieder an die vorhandene
Elektrik adaptieren.

Decksdurchführung - die Neue:
Basierend auf der Alten Konstruktion haben wir uns entschieden, das eigentliche Konsrtukt weiterzuverwenden. Dennoch mussten wir dieses "Dingen" deutlich vergrößern so dass wir nun in der Lage sind, alle neuen und die Alten Kabel unter Deck zu führen.
Wir haben die neue Konstruktion so gebaut, dass wir auch hier wieder über einen Panzerschlauch eine 100% wasserdichte Lösung haben. Die Fläche der Durchführung wurde maximal ausgeführt (vom Platz her) damit wir hier auch in Zukunft noch Luft haben, falls noch mal was hinzukommen sollte.
Folgende Kabel gehen nun unter Deck:
3- adriges Kabel bis ins Topp:
Dreifarbenlaterne & Ankerlicht
2 x 2 Adern fürs Damperlicht und für die Decksbeleuchtung (diese ist bei uns als "Salingleuchte" definiert)
Ethernet Cat.7 Verlegekabel für die im Masttopp befindliche 180° Outdoor PoE-Kamera.

